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Mittwoch, 27. Mai 2009

Wüst

"Wenn alle Stricke reißen, kann man sich nicht mal mehr das Leben nehmen." [Flur, Bebeltower]

"Was macht das Volk? Es volkt nicht. [ Karte bei der Feier zum 60jährigen Bestehen des Grundgesetzes, Berlin]

"Sie stand da. Und wie sie stand, ließ den Stock in ihrem wunderbarem Hintern bis ins Unermessliche wachsen."


"Das Leben ist zu wenig Musik."

"Wenn wir alle den Mut besäßen, uns ab und an einzugestehen, dass wir dann und wann ein bisschen einsam sind, wäre das Im Großen und Ganzen gar nicht mehr so eine Schande."

Montag, 20. Oktober 2008

Aphorismen von mir (gesammelt im Laufe der Zeit)

Im Grunde sucht man in all den Geschichten die man liest, sich selbst ein bisschen wiederzufinden.

Was wollen Menschen von Geschichten? - Sie wollen die unglaublichen, auch die emotionalen Momente detailreich erzählt bekommen, die in ihrem Leben oft zu schnell vergehen.

Diese Geschichte ist so wahr, dass sie weh tut.

Warum kämpfen wir alle so sehr um das Allein-sein- können, wenn es doch so wenig angenehm ist?


Die Bilder, die man auf ewig im Herzen tragen möchte, werden vor dem geistigen Auge irgendwann so klein wie jedes andere Bild. Aber das ist auch gesund so.


Wie sehr darf man um den Platz in dem Leben einer anderen Person kämpfen?

Ist "einfach weitermachen" ein wirklich verfolgenswerter Ansatz?

Zu viel Busen erschwert das Leben.

Es gibt ein Lied, was ich mir anmaße als unser Lied zu bezeichnen.